Informationsseiten für den hochwertigen "analogen" Silbergelatineabzug

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Silberbild.info ist eine private Seite, ein „Blog“, welches sich mit der analogen Fotografie beschäftigt bzw. mit der Arbeit im eigenen S/W-Fotolabor.

Barytpapier in der AusstellungSpätestens, wenn man Originale (statt Kunstdrucke) an der Wand hängen hat, weiß man, wofür die Arbeit gut war.

Diese Seite entstand nicht aus langer Weile heraus. Während meines Fotografiestudiums hatte ich genügend Zeit, mich mit dem klassischen Verfahren der „analogen“ Bildanfertigung im Labor intensiv auseinander zu setzen. Für einen Handabzug selbst bedarf es nicht viel. Doch für ein „feines“ Bild muss man einige grundlegende Dinge berücksichtigen. Eine besondere (teure) technische Ausstattung allerdings ist hierbei grundsätzlich nicht von Nöten! Idealerweise schaut man nach einem guten und möglichst kompletten und gebrauchten Paket an Vergrößerer nebst passendem Zubehör (Objektive, Bildbühnen, Diffusorboxen / Kondensor usw.), Schalen, Mensuren, Schaltuhr, Vergrößerungsrahmen, … Für ca. 200 Euro kann man hier gebraucht bereits eine gute Ausrüstung erwerben.

Ich möchte, dass möglichst viele Leute nach den vielleicht ersten nüchternen Ergebnissen nicht gleich wieder abspringen. Die sogenannte Analoge Fotografie braucht eine gewisse Unterstützung und Nachfrage, um in Zukunft noch bestehen zu können. Dabei sollte sie aber weniger mit dem Opa und seinen Vitrinenkameras noch mit der Belanglosigkeit der sogenannten „Lomografie“ in Verbindung gebracht werden.
Das Wort „Silberbild“ bezieht sich übrigens auf den sogenannten „Silbergelatineabzug“: Klassisches Fotopapier ist mit einer Silberschicht versehen, welche mit Licht reagiert und in einem Entwickler eine Schwärzung verursacht.

Ich habe mir selbst einige Techniken angelernt bzw. sie vielleicht sogar entwickelt und möchte mit diesen Seiten (und vielen Bildbeispielen) zeigen, was mit recht wenig Aufwand realisierbar ist:

Es besteht einfach ein Unterschied zwischen einer S/W-Fotografie aus einem Computerdrucker und einem Unikat: dem Handabzug. Dies betrifft sowohl den ideellen Wert als auch den visuellen Eindruck und eine gewisse Haptik.

Ich würde mich natürlich über eine Verlinkung auf die Seite oder eine spezifische Unterseite freuen.

Artikeldatum: 23.06.2014 / letzte Änderung: 17. Februar 2019

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